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Unbestritten, gerade hier ist eben auch der Einkauf im besonderen gefordert!

letzte Änderung / last update: 08.01.2011

http://creatingminds.org/tools/value_engineering.htm
When to use it
Use Value Analysis to analyze and understand the detail of specific situations.
Use it to find a focus on key areas for innovation.
Use it in reverse (called Value Engineering) to identify specific solutions to detail problems.
It is particularly suited to physical and mechanical problems, but can also be used in other areas.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wertanalyse
Die Wertanalyse dient der Entwicklung und Verbesserung von Produkten, technischen Abläufen und anderen Vorgängen in allen Bereichen von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Durch die Anwendung des Wirksystems Wertanalyse wird in der Regel eine erhebliche Verbesserung und Wertsteigerung der bearbeiteten Objekte erreicht, die gleichzeitig mit einer Reduzierung des Aufwandes und der Kosten gegenüber der ursprünglichen Situation verbunden sind. Die Wertanalyse wird grundsätzlich als Projekt und in kleinen interdisziplinären Teams durchgeführt.
Zur Wertanalyse gehören das Zusammenwirken der Systemelemente Methodik, Verhaltensweisen und Management unter Einbeziehung des Umfeldes zu einer ganzheitlichen Lösungsfindung. Kennzeichnend für die Methodik ist die grundsätzlich systematische Vorgehensweise in einzelnen Arbeitsschritten, das Denken in Wirkungen und Funktionen sowie die Trennung der kreativen Phase bei der Lösungssuche von der Bewertung der verschiedenen ermittelten Lösungsalternativen und der endgültigen Entscheidung für eine Lösung.
Der zentrale Maßstab aller Entscheidungen bei der Wertanalyse ist der Begriff Wert, der allgemein durch das Verhältnis Nutzen / Aufwand definiert, grundsätzlich > 1 sein muss und durch Einsatz der Wertanalyse weiter gesteigert werden soll.
http://en.wikipedia.org/wiki/Value_engineering
Value engineering (VE) is a systematic method to improve the "value" of goods or products and services by using an examination of function. Value, as defined, is the ratio of function to cost. Value can therefore be increased by either improving the function or reducing the cost. It is a primary tenet of value engineering that basic functions be preserved and not be reduced as a consequence of pursuing value improvements.
In the United States, value engineering is specifically spelled out in Public Law 104-106, which states “Each executive agency shall establish and maintain cost-effective value engineering procedures and processes."
Value engineering is sometimes taught within the project management or industrial engineering body of knowledge as a technique in which the value of a system’s outputs is optimized by crafting a mix of performance (function) and costs. In most cases this practice identifies and removes unnecessary expenditures, thereby increasing the value for the manufacturer and/or their customers.
VE follows a structured thought process that is based exclusively on "function", i.e. what something "does" not what it is. For example a screw driver that is being used to stir a can of paint has a "function" of mixing the contents of a paint can and not the original connotation of securing a screw into a screw-hole. In value engineering "functions" are always described in a two word abridgment consisting of an active verb and measurable noun (what is being done - the verb - and what it is being done to - the noun) and to do so in the most non-prescriptive way possible. In the screw driver and can of paint example, the most basic function would be "blend liquid" which is less prescriptive than "stir paint" which can be seen to limit the action (by stirring) and to limit the application (only considers paint.) This is the basis of what value engineering refers to as "function analysis".
Value engineering uses rational logic (a unique "how" - "why" questioning technique) and the analysis of function to identify relationships that increase value. It is considered a quantitative method similar to the scientific method, which focuses on hypothesis-conclusion approaches to test relationships, and operations research, which uses model building to identify predictive relationships.
Value engineering is also referred to as "value management" or "value methodology" (VM), and "value analysis" (VA). VE is above all a structured problem solving process based on function analysis—understanding something with such clarity that it can be described in two words, the active verb and measurable noun abridgement. For example, the function of a pencil is to "make marks". This then facilitates considering what else can make marks. From a spray can, lipstick, a diamond on glass to a stick in the sand, one can then clearly decide upon which alternative solution is most appropriat.
http://wendt.library.wisc.edu/miles/milesvestudies.html
VA - VE Work at the University of Wisconsin
http://www.12manage.com/methods_miles_value_engineering_de.html
Die Funktionen und den Wert von Gütern und Dienstleistungen systematisch optimieren.
http://www.business-wissen.de/handbuch/wertanalyse/
Systematisch Verbesserungspotenziale erkennen und Kosten sparen
Die Wertanalyse hilft, Produkte zu entwickeln und zu verbessern. Genauso lassen sich dabei Abläufe im Unternehmen kritisch unter die Lupe nehmen und optimieren. Wichtig ist: Systematisch vorgehen, kreativ sein und auch mal "heilige Kühe" schlachten.
http://www.cim-aachen.de
Kosten senken durch Wertanalyse - das Problem an der Wurzel packen
Wer die Kosten in seinem Unternehmen nachhaltig senken will, kommt an einer systematischen Vorgehensweise nicht vorbei. Die Wertanalyse ist dabei eine geeignete Methode, um die klassischen Kostensenkungsmaßnahmen auch wirklich zielorientiert einzusetzen.
„Kosten senken!" ist heute mehr denn je das Credo, nach dem viele Industrieunternehmen geführt werden. Produktivitätsoffensiven und cash-flow-orientierte Effizienzsteigerungsmaßnahmen stehen deswegen bei vielen Unternehmern derzeit hoch im Kurs.
Will man jedoch eine nachhaltige Optimierung der Kostenpositionen erreichen, muss man zielorientiert da ansetzen, wo die Kosten auch tatsächlich verursacht werden, in Konstruktion, Einkauf und Fertigung. Als eine Methode für einen solch systematisierten Ansatz wurde bereits in den 1950er Jahren die Wertanalyse von L.D. Miles zur Wertsteigerung von Produkten oder Leistungen entwickelt (siehe auch DIN EN 12973).
http://www.diwa-ev.de
DIWA
Deutsches Institut für Wertmanagement und Wertanalyse e.V., Frankfurt am Main
Das DIWA (gegründet 1976) hat die Zielsetzung, das Value Management sowie verwandte Gebiete, vor allem das Innovationsmanagement in Theorie und Praxis zu fördern.
Dies wird insbesondere erreicht durch:
Organisation und Durchführung von Kongressen, Seminaren, Schulungen, Beratungen, Trainings und Projektarbeiten.
Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerinstituten mit ähnlicher Zielsetzung.
Aus- und Fortbildung von Führungs- und Fachkräften aller Wirtschaftszweige in den zentralen und angrenzenden Gebieten des Value Managements, vor allem des Ideenmanagements, Innovationsmanagements, und der allgemeinen Managementausbildung.
Inhousseminare
Die Gestellung von Referenten und Arbeitsunterlagen für andere Veranstalter.
Die Teilnahme an den verschiedenen Lehrveranstaltungen des Instituts steht jedem Interessierten offen.
http://www.enzyklo.de/Begriff/Wertanalyse
Links zur Wertanalyse im Internet
http://www.ipa.fraunhofer.de/index.php?id=265
Szenario-Technik, Quality Function Deployment (QFD), Wertanalyse, Target Costing (TC), Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ)
Die Entwicklung innovativer Produkte lässt sich durch die Anwendung geeigneter Methoden im Produktentwicklungsprozess effektiv und effizient unterstützen.
Zukunftsstrategien und besonders langlebige Produkte lassen sich gezielt mit Hilfe der Szenariotechnik entsprechend der Anforderungen zukünftiger Welten entwickeln. Die QFD unterstützt Entwicklungen von Produktkonzepten mit dem Schwerpunkt auf aktuellen Kundenanforderungen. Durch einen systematischen Wettbewerbsvergleich lassen sich Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile herausarbeiten. Mit Hilfe der Wertanalyse lässt sich ein bestehendes Produktkonzept unter monetären Gesichtspunkten optimieren. Durch Verzahnung mit dem Target Costing wird die Marktorientierung gestärkt und das Produkt entsprechend den Kostenvorstellungen des Kunden entwickelt. Technische Widersprüche lassen sich durch die patentbasierte Methode TRIZ lösen.
Das Fraunhofer IPA unterstützt Sie bei der Entwicklung innovativer Produkte durch den gezielten Methodeneinsatz.
http://www.oppapers.com/essays/Define-Value-Engineering-Analysis/447911
Define Value Engineering & Analysis
http://www.quality.de/lexikon/wertanalyse.htm
Die Wertanalyse (Funktionskostenanalyse) verfolgt das Ziel, alle für den Wert bzw. die Funktion eines Produkts oder einer Dienstleistung nicht notwendigen Kosten zu erkennen und zu eliminieren. Es handelt sich also um eine Systematik, die sich mit dem Produkt in seiner Gesamtheit und in seinen einzelnen Bestandteilen auseinandersetzt. Deshalb sollten in ein gutes Wertanalyseteam nicht nur die Fachleute von Einkauf, Produktion und Verkauf einbezogen werden, sondern wenn möglich auch Lieferanten und Kunden.
http://www.scav-csva.org
The Canadian Society for Value Analysis was founded in 1993 to promote the VA methodology. CSVA has contributed to the promotion of value analysis through meetings, conferences and publications (ValueNet and Optimum V).
http://www.tqm.com/methoden/wertanalyse/
Ziel eines jeden Wertanalyse-Projekts ist es, ein Produkt, einen Prozess oder eine Dienstleistung dahingehend zu optimieren, so dass das geforderte Leistungsprofil zu den geringsten Kosten ohne Einschränkungen hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit und Marktfähigkeit erreicht wird.
Kerngedanke von Larry Miles, der die Methode Ende der 40er Jahre bei General Electric entwickelte, war eine kritische Wert- (engl. Value) oder Nutzenbetrachtung. Dazu werden den vom Kunden geforderten Produktfunktionen die Gesamtprodukt- oder Gesamtprozesskosten der jeweiligen Konstruktion oder Produktausführung gegenüber gestellt. Die Produktfunktionen lassen sich aus einer Funktionsanalyse oder auch mittels eines QFD aus den Kundenwünschen ableiten. Es wird ein Soll-Ist-Vergleich der Funktionserfüllung durchgeführt um Verbesserungspotentiale aufzudecken. Anschließend werden mit Hilfe von Kreativitätsmethoden Ideen und Verbesserungsvorschläge entwickelt, diese zu Konzepten ausgearbeitet, anschließend bewertet und implementiert.
Unter dem Dach der Wertanalyse sind verschiedene Einzelmethoden gebündelt, im Sinne einer best practice strukturiert und den einzelnen Arbeitsschritten zugeordnet. Eine genaue Beschreibung der Vorgehensweise, der organisatorischen Einbindung in das Unternehmen, der Werkzeuge und der beteiligten Personen findet sich in der EN 12973. Nachfolgend ist der Wertanalyse-Arbeitsplan nach EN 12973 dargelegt.
http://www.valuedrivendesign.co.uk
The Value Driven Design part classification service enables clients to rationalise and standardise their mechanical parts databases to eliminate unnecessary cost. Much valuable design time is taken up “re-inventing the wheel.” When we conduct a duplicate parts survey many clients are surprised to find that they have something of the order of 20% duplication in their parts repositories. This represents huge amounts of cash that could go straight to the bottom line making a business more profitable.
Contact Value Driven design for a quick check on the duplication levels in your parts database to determine the cash recovery possibilities at your company.
http://www.value-eng.com
Improve Profits and/or Reduce Cost
Imagine you could buy a machine that not only paid for itself in the first year, but returned sixty times ist cost in the first year. Plus, it will keep working for year after year after the purchase with little additional cost. Would you buy it? YES! That is the average value return of the Value Improvement Processes (VIP) "installed" by SAMI from 2003-2010.
SAMI VE LLC (SAMI) is dedicated to helping our clients add to the profitability and get the best value (in addition to normal VEVA processes, we have many new remote access processes that reduce VEVA and operational costs). SAMI uses the mostly modern, very proven, highly organized processes that generate innovations. In addition to other techniques, SAMI is fully qualified in the use of various Value Improvement Processes, including but not limited to Value Method procedures and facilitation of "value studies," lean processes, six sigma, value walk throughs, value tear downs, and other value improvement processes.
http://www.value-eng.org
In an age of increasing competition for financial resources, innovation and improved value are needed across all industries and levels of government. SAVE International® is the premier international society devoted to the advancement and promotion of the value methodology (also called value engineering, value analysis, or value management). Value methodology is used in government and the design, construction, and manufacturing industries to optimize projects, business and manufacturing processes, and product development. Benefits include decreasing costs, increasing profits, improving quality and performance, and enhancing customer satisfaction.
SAVE International® offers member services such as education and training, publications, tools for promoting the value methodology, certification, networking, and recognition.
http://www.vdi-bb-sqp.de
Arbeitskreis Systementwicklung, Qualitäts- und Projektmanagement (VDI-SQP)
Der Arbeitskreis (AK) wendet sich an alle Interessierte der Thematik Systementwicklung, Qualitäts- und Projektmanagement und an die eingeschriebenen ca. 100 Mitglieder der Fachgliederung "Gesellschaft für Systementwicklung und Projektgestaltung (GSP)" im Bezirksverein Berlin-Brandenburg des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Ziel des Arbeitskreises ist es, Unternehmensnutzen zu schaffen durch Wissens- und Erfahrungsaustausch, konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten und wissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen und Zusammenhänge zu diskutieren. Der Arbeitskreis wird organisiert durch Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig, Dipl.-Ing. Friedhelm Denkeler und Professor Jochen P. Sondermann (siehe Kontakt). Der Arbeitskreis führt ca. acht Veranstaltungen im Jahr durch.
Zu den Themen zählen neben der Führung und Organisation von Unternehmen, die Wertanalyse, die Mitarbeitermotivation, die Selbsterklärung (statt einer Zertifizierung) sowie die Strategische Planung mit Roadmaps. An Beispielen ausgewählter Qualitätsmethoden sollen die Problematik der richtigen Anwendung und typische Fallen diskutiert werden. Ein weiteres Hauptthema ist die Unterstützung der Preise für exzellente Unternehmen: der deutsche "Ludwig-Erhard-Preis" und der "Qualitätspreis Berlin-Brandenburg".
http://www.vnl.at/Wertanalyse.565.0.html
Nach ÖNORM A 6750/2 ist die Wertanalyse eine Methode zum systematischen Untersuchen von Funktions-
störungen mit dem Ziel einer Wertsteigerung für den Hersteller und/oder Anwender einer Leistung. Die Wertanalyse ist ein Instrument zur Materialrationalisierung bei der Bedarfsermittlung im operativen Beschaffungsprozess.

Kurzbeschreibung
Es werden zwei Bereiche unterschieden - "Value Analysis" (engl. Für Wertverbesserung) und "Value Engineering" (engl. Für Wertgestaltung). Ob die Wertverbesserung oder die Wertgestaltung betroffen ist, hängt vom Einsatz-
zeitpunkt der Wertanalyse im Produktlebenszyklus ab.
http://www.wertanalyse.de
Sie wurde Ende der 40er Jahre von Lawrence D. Miles als systematisches und praktikables Verfahren entwickelt, wobei "viele seiner Grundgedanken, so insbesondere der entscheidungsorientierte Ablauf, die Funktionsanalyse, die heuristischen Prinzipien der Kreativitätsförderung und die Methoden des Alternativenvergleichs ... schon vorher angewandt (wurden)."
Die Methode wurde seither weiterentwickelt und verfeinert. Nach ÖNORM A 6750 handelt es sich um eine "Methode zum systematischen Untersuchen von Funktionsstrukturen mit dem Ziel einer Wertsteigerung für den Hersteller, den Anwender und/oder die Allgemeinheit", wobei unter Wert das "Ausmaß der Fähigkeit eines Wertanalyse-Objektes" (verstanden wird,) "durch Nutzenstiftung ein bestimmtes Bedürfnis zu befriedigen."
Details zum Arbeitsplan finden sich auch in DIN 69 910, VDI 2800 und EN 12 973.
http://www.wertanalyse.net/links-01.htm
Links zur Wertanalyse im Internet …
http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/wertanalyse/wertanalyse.htm
Die Wertanalyse (auch: Funktionskostenanalyse) verfolgt das Ziel, alle für den Wert bzw. die Funktion eines Produkts oder einer Dienstleistung nicht notwendigen Kosten zu erkennen und zu eliminieren.
Es handelt sich also um eine Systematik, die sich mit dem Produkt in seiner Gesamtheit und in seinen einzelnen Bestandteilen auseinandersetzt. Deshalb sollten in ein gutes Wertanalyseteam nicht nur die Fachleute von Einkauf, Produktion und Verkauf einbezogen werden, sondern wenn möglich auch Lieferanten und Kunden. Die Teamleitung wird oft einem Controller übertragen.
Wertanalyse (value analysis, value engineering, Gemeinkosten-Wertanalyse) ist ein Verfahren zur Untersuchung von Produkten oder Verwaltungsabläufen mit dem Ziel, diese kosten- und funktionsorientiert zu optimieren. Sie wurde 1947 erstmals in den USA bei General Electric angewandt. In Deutschland ist die Wertanalyse seit 1973 durch die DIN 69910 genormt.
Ursprünglich bezog sich die Wertanalyse nur auf die Materialkosten. Heute betrachtet sie alle Kosten und darüber hinaus auch die Leistungen. In Gemeinkostenbereichen stellt die Wertanalyse folgende Fragen:

(1) Gibt es Leistungen, auf die man verzichten kann?

(2) Können notwendige Leistungen kostengünstiger erbracht werden?

(3) Können notwendige zusätzliche Leistungen ohne zusätzliche Kosten erbracht werden?

Ermittlung der Kosten, die dafür anfallen, wenn einem Produkt bestimmte Funktionen und Eigenschaften mitgegeben werden. Overengineering, also überflüssige Ausstattung und Leistung erhöhen die Herstellungskosten und senken somit die Wettbewerbsfähigkeit eines Produktes. Bei der Anlayse eines Produktes oder einer Dienstleistung wird ermittelt, welchen Nutzen in welcher Qualität der Kunde tatsächlich benötigt. Entscheidend ist also eine Differenzierung in Haupt-, Neben- oder Hilfs- und überflüssige Funktionen, um die überflüssigen Leistungs- und Qualitätsmerkmale eliminieren zu können. Im Automarkt zeigt sich, dass sich der Kunde in seiner Kaufentscheidung an Leistungskriterien orientiert, die er nicht oder höchst selten in Anspruch nimmt. In diesem Fall ist es sinnvoll, diese besondere Leistungsfähigkeit oder den besonderen Qualitätsstandard auch deutlich zu kommunizieren.
Ist die systematische Analyse eines Produkts und seiner Bestandteile mit dem Ziel, alle im Hinblick auf die Funktionen des Produktes nicht notwendigen Kosten zu erkennen und zu beseitigen, so kann z.B. geprüft werden, ob durch bestimmte konstruktive Änderungen oder durch den Ersatz von Metall durch Kunststoff eine Senkung der Kosten erreicht werden könnte. Die Wertanalyse hat wirtschaftlich und technisch zu erfolgen. Die Durchführung der Wertanalyse ist seit 1973 in der BRD durch die DIN 69910 genormt.