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Auch der Einkauf muß über die Elemente der Kostenrechnung informiert sein. Die Kalkulation eines Angebotes nachvollziehen zu können, Kosten in der zu betreuenden Materialwirtschaft ermitteln usw. sind Anforderungen an ein modernes Einkaufsmanagement. Hier ein paar hilfreiche Websides dazu. Parallel finden Sie unter Informationsportale für Einkäufer weitere betriebswirtschaftliche Portale und Managementinformationen, die darauf ebenso näher eingehen. Auch sei ein Blick auf die Controlling-Websides empfohlen. 

Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinkosten
Gemeinkosten sind Kosten, die einem Kostenträger (z. B. verkaufsfähiges Produkt oder Dienstleistung) nicht direkt zugerechnet werden können.
Zusammen mit den Einzelkosten ergeben sie in der Kostenträgerzeitrechnung die Gesamtkosten eines Produktes. Sowohl Einzelkosten als auch Gemeinkosten sind Begriffe aus der Vollkostenrechnung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Materialgemeinkosten
Materialgemeinkosten sind Teil der Materialkosten; es sind solche Kosten, die den einzelnen Kostenträgern (Produkten) nicht direkt zugerechnet werden können, wie z. B. Beschaffungskosten (Verpackungskosten, Frachtkosten), Lagerkosten für das Lager in dem mehrere Materialien gelagert sind oder Prüfkosten. In diesen Kostenpositionen können z. B. die Personalkosten für die Mitarbeiter in Lager und Einkauf aber auch die Betriebskosten und Abschreibungen der jeweiligen Gebäude (z. B. Lagerhalle) enthalten sein.
Die jährlichen Materialgemeinkosten gehen aus der jährlichen Kostenstellenplanung hervor. Der Materialgemeinkostenzuschlag wird errechnet aus dem Verhältnis von den Materialgemeinkosten zu dem jährlichen Materialeinsatz. Dieser Zuschlag wird dann auf die verbrauchten Materialien aufgeschlagen.
In einer Kostenrechnung werden die Materialeinzelkosten mit den Materialgemeinkosten addiert um die Materialkosten zu errechnen.
Für die Bilanz besteht ein Aktivierungswahlrecht gemäß § 255 HGB.
http://de.wikipedia.org/wiki/Materialkosten
Als primäre Materialkosten bezeichnet man allein die durch betriebszweckbezogenen Verbrauch von Stoffen und Energien entstandenen Kosten. Sie werden im Einzelnen aufgeteilt in:
- Werkstoffkosten oder Fertigungsmaterialkosten: Rohstoffe, Halbfabrikate, Teile, Handelswaren etc.
- Hilfsstoffkosten: Verpackungsmaterial, Reinigungsmittel etc.
- Betriebsmittelkosten: Strom, Gas, Öl etc.
Die mengenmäßige Erfassung erfolgt direkt, durch Materialentnahmeschein, oder indirekt durch Inventur oder Rückrechnung von erstellten Fabrikaten aufgrund von Produktions-Stücklisten oder Rezepten.
In der Kostenträgerrechnung setzen sich die Materialkosten aus den Materialeinzelkosten sowie den Materialgemeinkosten zusammen. Die Materialgemeinkosten entsprechen einer adäquaten Zuschlüsselung der Materialbeschaffungs- und -lagerkosten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Prozesskostenrechnung
Die Prozesskostenrechnung (PKR) ist ein Instrument, das die Kosten der indirekten Leistungsbereiche (z. B. Beschaffung, Marketing, Vertrieb und Logistik) abbildet und eine beanspruchungsgerechtere Verteilung dieser Gemeinkosten ermöglicht. Sie basiert auf dem aus den USA stammenden Activity Based Costing (ABC), unterscheidet sich jedoch in dem Punkt, dass sie nicht die Aktivitäten (engl. activities) als Basis hat, sondern die sich aus Aktivitäten zusammensetzenden Prozesse.
Die PKR ist eine Vollkostenrechnung, die variable (sog. leistungsmengeninduzierte Kosten) und fixe Kosten (leistungsmengenneutral) unterscheidet, jedoch sowohl variable als auch fixe auf die Kostenträger verrechnet. Die PKR analysiert die den Gemeinkosten zugrundeliegenden indirekten Leistungsbereiche und betrachtet die Leistungserstellung aus einer anderen Perspektive: Weg von der kostenstellenweisen Zuordnung der Kosten hin zu einer kostenstellenübergreifenden Betrachtungsweise. Die PKR kann die flexible Grenzplankostenrechnung nicht vollständig ersetzen und stellt kein eigenständiges Kostenrechnungssystem dar, sie ergänzt die traditionellen Systeme vielmehr um eine verbesserte Gemeinkostenverteilung.
http://help.sap.com/saphelp_45b/helpdata/de/08/51413e43b511d182b30000e829fbfe/content.htm
Parallele Bewertungen im Gemeinkosten-Controlling
http://oek-news.mnd.fh-wiesbaden.de/reymann/Kostenrechnung/Vollkosten.html
In Systemen der Vollkostenrechnung werden alle Kosten auf die Kostenträger verrechnet. Das bedeutet, daß neben den verhältnismäßig einfach zurechenbaren Einzelkosten auch die Gemeinkosten zugeordnet werden müssen. Zumindestens bei echten Gemeinkosten, die ihrer Definition nach ja keinem Kostenträger eindeutig zuzuordnen sind, ist die Forderung nach "verursachungsgerechter" Zurechnung somit eigentlich kaum erfüllbar.
Mit Hilfe einer Reihe von Zurechnungsprinzipien wird versucht, dieser Forderung nach verursachungsgerechter Verteilung der Gemeinkosten trotzdem möglichst nahe zu kommen. In den meisten Fällen wird eine Maßgröße gesucht, die direkt proportional zu den Kosten verläuft. Auf Basis dieser Maßgröße werden dann die Gemeinkosten auf die Kulturen aufgeteilt. Für die Vollkostenrechnung in Baumschulbetrieben werden üblicherweise entweder der Platzbedarf der Kulturen über die gesamte Kulturdauer oder die Höhe der Einzelkosten der Kulturen als Maßstäbe verwendet.
http://unternehmerinfo.de/Lexikon/G/Gemeinkosten.htm
Kosten, die im Gegensatz zu den Einzelkosten den Kostenträgern (z. B. Produkten) nicht direkt zurechenbar sind. Sie werden daher im Rahmen der Kostenstellenrechnung durch Verrechnungssätze bzw. Schlüsselgrößen den Kostenträgern zugeordnet. Beispiele sind Gehälter kaufmännischer Angestellter, Versicherungsbeiträge oder Energiekosten, die für den gesamten Betrieb anfallen, und nicht an einer Maschine oder durch einen Vorgang auf das hergestellte Produkt oder die hergestellte Dienstleistung zurechenbar sind. Gemeinkosten können in echte und unechte Gemeinkosten unterteilt werden. Unechte Gemeinkosten sind solche Kosten, die im Gegensatz zu den echten Gemeinkosten den Kostenträgern zwar zurechenbar wären, der Abrechnungsaufwand aber zu groß würde, wenn diese je Leistungseinheit erfasst würden. Beispiele sind hier Leim, Nägel oder andere Hilfsstoffe, die zwar für einen Kostenträger zählbar, messbar und bewertbar wären, der Aufwand für diese Zurechnung allerdings zu hoch erscheint. Aus Vereinfachungsgründen werden diese Kosten ebenfalls im Wege der Kostenstellenrechnung wie echte Gemeinkosten behandelt.
http://www.betriebsberatung-dr-matthes.de/www/matthes/news/detail.htm?recordid=113CDF79C0B
Zuschlagskalkulationen sind in der Kosten- und Leistungsrechnung und im Controlling weit verbreitet. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn zu den genau erfassbaren Einzelkosten (z.B. Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten) nicht direkt zuordenbare Gemeinkosten (z.B. für Vertrieb und Verwaltung) einem zu kalkulierenden Produkt hinzugerechnet werden müssen. Dabei bedient man sich der Methode der Zuschlagbildung. D.h. es werden pauschale Sätze auf der Basis von bisherigen Erfahrungen gebildet und den Einzelkosten zugeschlagen. So kommt es z.B. zu Materialgemeinkosten-, Fertigungsgemeinkosten-, Vertriebsgemeinkosten- oder Verwaltungsgemeinkostenzuschlägen.
http://www.brainguide.de/gemeinkosten-wertanalysen-gwa/allarea,0,2,10,5502,3.html
Im Fachgebiet Gemeinkosten Wertanalysen - GWA finden Sie aktuell 8 Inhalte
http://www.bwl-bote.de/20070804.htm
Einrichtung von Kostenrechnungssystemen: die Kosten im einzelnen, und überhaupt…
http://www.diplomarbeiten24.de/vorschau/6182.html
Diplomarbeit: Vergleich und Weiterentwicklung ausgewählter Gemeinkostenmanagement-Ansätze
http://www.fibumarkt.de/Fachinfo/Anlagevermoegen/Herstellungskosten-nach-HGB-IAS-und-US-GAAP.html
Herstellungskosten nach HGB, IAS und US-GAAP
http://www.grin.com/de/preview/10739.html
Seminararbeit: Die Herstellungskosten in der Bilanz, insbesondere Abgrenzung von Einzel- und Gemeinkosten
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/35696.html
Examensarbeit: Das Management von Gemeinkosten als zentraler Inhalt des Kostencontrollings
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/56164.html
Hauptseminararbeit: Gemeinkostenwertanalyse und Zero-Base-Budgeting im Vergleich
http://www.ixwin.de/gemeinkosten.html
Die Prozesskostenrechnung befasst sich in erster Linie mit dem Gemeinkostenbereich eines Unternehmens. Die Gemeinkosten sind im Gegensatz zu den Einzelkosten nicht unmittelbar auf den Kostenträger oder ein bestimmtes Produkt zurechenbar. Daher werden Gemeinkosten auch häufig als „Indirekte Kosten“ bezeichnet. Bei einem Mehrproduktunternehmen fallen Sie für verschiedene Erzeugnisse gemeinsam an. Gemeinkosten können sein: Kosten für Energie, Hilfslöhne, Mieten für Verwaltungsgebäude, Gewerbesteuern oder Gebühren.
http://www.ixwin.de/public_html/prozessorientierte_Kalkulation.html
Grundlagen des Prozesskostenmanagement
http://www.ixwin.de/was_ist_prozesskostenmanagement.html
Einführung in das Prozesskostenmanagement
Die direkt zurechenbaren Kosten zur Herstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung – bspw. Materialaufwand oder Fertigungslöhne – sind in den meisten Unternehmen bekannt bzw. lassen sich relativ leicht ermitteln.
http://www.manalex.de/d/gemeinkosten/gemeinkosten.php
Gemeinkosten entstehen durch die Differenzierung der Kostenarten nach der Zurechenbarkeit der Kosten auf die Kostenträger. Im Gegensatz zu den Einzelkosten können die Gemeinkosten in der Kostenträgerrechnung nicht direkt einem Kostenträger zugerechnet werden. Gemeinkosten werden deshalb durch eine Kostenschlüsselung im Betriebsabrechnungsbogen auf die einzelnen Kostenstellen verteilt und über Gemeinkostenzuschläge den Kostenträgern zugerechnet.
http://www.mcl.fh-osnabrueck.de/~seyfert/dokumente/FallstudieSAPAuftragscontrolling/gemeinkosten_index.htm
Gemeinkosten-Controlling
http://www.olev.de/klr/klr.htm
Gemeinkostenmanagement
Gemeinkosten entstehen für mehrere Kalkulationsobjekte gemeinsam wie Kostenstellen oder Kostenträger. Eine Verteilung auf diese Kalkulationsobjekte findet durch pragmatische und/oder analytische Schlüsselungen statt. Im Rahmen der Planung und Abweichungsanalyse von Kosten auch in administrativen und verwaltenden Organisationseinheiten ist die Analyse gerade von Gemeinkosten von besonderer Bedeutung. Das Ziel eines Gemeinkostenmanagements ist es, aufbauend auf der Kostenrechnung einen optimalen Ressourceneinsatz und eine effektive Kostensteuerung zu erreichen. Das Gemeinkostenmanagement basiert sowohl auf vergangenen wie auch auf zukünftige Gemeinkosten und stellt in den Mittelpunkt nicht nur bloße Kostensenkung sondern vor allem produktivitätssteigernde Maßnahmen, deren Mehrkosten durch bessere Leistung überkompensiert werden. Damit steht weniger der "Inputfaktor" (Maschinen, Ausgaben, Personal) sondern mehr der Output, die Leistung, im Mittelpunkt der Betrachtung.
http://www.rz.fh-ulm.de/projects/lars/Projstud/Fallbsp/Kostenrechnung/Grundbegriffe.htm
Grundbegriffe der Kostenrechnung
http://www.rz.fh-ulm.de/projects/lars/Projstud/Fallbsp/Kostenrechnung/MSSR.htm
Die Maschinenstundensatzrechnung findet ihr Anwendungsgebiet insbesondere dann, wenn in einer Kostenstelle unterschiedliche Maschinen stehen. Beim Einsatz unterschiedlich kostenintensiver Maschinen mit unterschiedlichen Beanspruchungen innerhalb der gleichen Kostenstelle würde das Arbeiten mit einem einzigen Gemeinkostenzuschlagssatz, berechnet aus dem Verhältnis aller Fertigungsgemeinkosten und den Fertigungslöhnen, zu einem nicht erwünschten "kalkulatorischen Ausgleich" führen.
Folglich werden bei der Maschinenstundensatzrechnung die maschinenabhängigen Kosten von den Fertigungsgemeinkosten getrennt. Auf die Kostenträger können somit die anfallenden Kosten entsprechend der Inanspruchnahme der Maschine verechnet werden.
http://www.sap-press.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-690
Buch: Gemeinkosten-Controlling mit SAP / Effektive Gemeinkostenrechnung mit SAP CO-OM und SAP BW
http://www.vdi.de/index.php?id=6390&tx_ttnews%5Btt_news%5D=25296&no_cache=1
Richtlinie VDI 2526: Disposition von Gemeinkosten-Material
Die Richtlinie enthält die Definitionen für Gemeinkostenmaterial, erläutert die Methoden der Bedarfsermittlung und beschreibt die Verfahren der Vorratsergänzung unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien für den Sicherheitsbestand.
http://www.vnr.de/vnr/unternehmensaufbausicherung/unternehmensstrategien/praxistipp_27047.html
Die Materialgemeinkosten sind sicher nicht die Kosten, die die Höhe Ihrer Beschaffungspreise maßgeblich bestimmen. Aber dennoch: Materialgemeinkosten können Ihnen - fallweise - Argumente gegenüber Ihren Lieferanten liefern, dass seine Kalkulation Mängel aufweist.
http://www.vnr.de/vnr/unternehmensaufbausicherung/unternehmensstrategien/praxistipp_36732.html
Gemeinkosten machen den Lieferanten angreifbar
Wie können die Gemeinkosten der Einkaufsabteilung auf die verkaufsfertigen Produkte des Unternehmens verursachungsgerecht (!) verteilt werden? Immerhin haben es Einkäufer mit sehr vielen verschiedenen Produkten zu tun und sind in der Regel nicht allein einem bestimmten Verkaufsprodukt zugeteilt.
Und nicht nur bei Verpackungen und Befestigungsmaterial gibt es oft auch Mehrfachverwendungen, so dass eine Bestellung über 30.000 Schreiben aus den Bedarfsanforderungen für mehrere verschiedene Endprodukte resultieren kann.
Beachten Sie: Viele Lieferanten arbeiten immer noch mit der differenzierten Zuschlagskalkulation, die jedoch hinsichtlich der Verteilung der Gemeinkosten auf Vollkostenbasis so ihre Tücken hat.
http://www.wirtschafts-lehre.de/gemeinkosten.html
Im Gegensatz zu den Einzelkosten, kann man die Gemeinkosten keinen Kostenträger, Produkt oder Dienstleisung, direkt zurechnen. Unter Gemeinkosten fallen z.B. Kosten für Lagerung, Bezahlung der Arbeiter oder Strom. Gemeinkosten kann man zuordnen z.B. in Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten, Vertriebsgemeinkosten oder Verwaltungsgemeinkosten.
http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/materialgemeinkosten/materialgemeinkosten.htm
Materialgemeinkosten sind alle Kosten der Beschaffung, Prüfung, Lagerung (Lagerkosten) und des innerbetrieblichen Transportes (Transportkosten) von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Dazu gehören Löhne, Gehälter (Personalkosten) und Personalnebenkosten der im Einkauf und im Lager beschäftigten Personen, Abschreibungen auf Lagerbestände und -einrichtungen und die dort anfallenden Reparaturkosten, Versicherungskosten und Zinskosten des dort gebundenen Kapitals, Kosten für Heizung, Beleuchtung usw.
Verrechnung: 1. Die Materialgemeinkosten werden in einer oder mehreren Material(hilfs)stellen gesammelt und innerhalb der Kostenstellenrechnung auf die Hauptkosten-stellen umgelegt (meist unter Verwendung mengenmäßiger Schlüsselgrößen) (+ innerbetriebliche Leistungsverrechnung) 2. In der Kalkulation der Herstellkosten werden die Materialgemeinkosten über einen Materialgemeinkostenzuschlag verrechnet. Um die Genauigkeit der Kostenrechnung zu wahren, sollten Hilfsmaterialkosten, wie z.B. Kosten für Kleinmaterial und für Material zur Oberflächenbehandlung, nicht in die Materialgemeinkosten miteinbezogen werden. Ihre Verrechnung als Einzelmaterialkosten erhöht die Genauigkeit der Kalkulation. Diese Forderung ist für die Planung der Materialgemeinkosten ebenfalls gültig.