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Ein Thema, daß wahrlich wichtig ist. Im Rahmen eines ordentlichen Business Process Managements sollte hier der Einkauf von Anfang an miteingebunden sein. Target Costing findet sich auch als Part des Controllings wieder. Hier ein paar Orientierungshilfen:

Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Zielkostenrechnung
Die Zielkostenrechnung (auch retrograde Kalkulation; englisch: Target Costing oder Target Pricing) ist ein Instrument des Controllings und hat sich als strategische Entscheidungshilfe auf wettbewerbsintensiven Märkten bewährt. Anwendung findet sie vor allem bei der Entwicklung neuer Produkte. Das Target Costing versucht, eine Kundenorientierung hinsichtlich des Preises zu verwirklichen. Das Konzept wurde in der japanischen Wirtschaft in den 1970er Jahren begründet und erfuhr besonders in den 90ern eine breite theoretische Fundierung auch in der westlichen Betriebswirtschaftslehre.
http://www.4managers.de/themen/target-costing/
Ein japanischer Kostenmanagement-Ansatz: Die Preise bestimmen die Kosten.
http://www.business-wissen.de/index.php?id=2784
Mit dem Target Costing wird ermittelt, was wettbewerbsfähige und kundenorientierte Preise sind. Nicht die eigenen Herstellkosten sind maßgebend, sondern die Kundenanforderungen. Das Unternehmen muss also ungewohnt rückwärts rechnen.
http://www.competence-site.de/presse.nsf/4b4cbfb4df7542cdc1256a0d003a534f/687b4d8b306fcdc4c12571ea003fdb72!OpenDocument
Moderne Controllingmaßnahmen leisten weit mehr als eine exakte Kostenanalyse. Sie bieten ein sensibles Instrumentarium, um Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und bedarfsgerecht zu erfüllen. Durch ein effizientes Zielkostenmanagement ("Target Costing") gewinnen Unternehmen verlässliche auf den Kunden zugeschnittene Planungsdaten in Einkauf, Produktion oder Vertrieb.
http://www.controlling-dinslaken.de/target%20costing.htm
Target Costing, ein aktuelles Instrument des Zielkostenmanagements, das in den siebziger Jahren in japanischen Unternehmen konsequent eingeführt wurde, geht in seiner Reinform auf Sakurai zurück. Dieser entwickelte das Grundmodell Genka-Kikaku.
http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kostenrechnung/
Fachinfo Kostenrechnung
http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kostenrechnung/Target-Costing-Einsatzmoeglichkeiten-und-Grenzen-des-Target-Costing-im-Herstellkostencontrolling.html
Target Costing - Einsatzmöglichkeiten und Grenzen des Target Costing im Herstellkostencontrolling
http://www.diplom.de/db_netskill/diplomarbeiten726.html
Kundenanforderungen als Grundlage des Target Costing für Investitionsgüter
http://www.diplomaxx.de/start.htm?d_527.htm
Die Verknüpfung von Target Costing und Wertanalyse im Produktinnovationsprozess - Details

Diplomarbeit, Seitenzahl: 77, Sprache: deutsch, Fakultät: Universität Siegen, Note: 2,0, Abgabedatum: 2. August 2002

ZUSAMMENFASSUNG:
Welche Eigenschaften soll das neu zu konzipierende Produkt haben ? Welcher Preis kann dafür am Markt erzielt werden ? Wie kann sichergestellt werden, daß die Herstellkosten nicht den Erlös eines Produktes übersteigen ?

Dies sind Fragen, die für Unternehmen im produzierenden Gewerbe angesichts gestiegenem Konkurrenzdruck zunehmend an Bedeutung gewinnen. Um den Erfolg eines Produktes sicherzustellen ist es angezeigt, die Produkteigenschaften und die Kosten in der Phase günstig zu beeinflussen, in der dies noch am besten möglich ist. Diese Phase ist der Innovationsprozess.
Nach einschlägigen Studien ist bekannt, daß etwa 70 - 90 % der Produktkosten bereits in der Innovationsphase festgelegt werden. Demgegenüber entstehen nur etwa 10 % der Kosten durch den Innovationsprozess selbst. Anhand dieser Zahlen wird deutlich, daß hier ein erhebliches Einsparungspotential besteht, das mit verhältnismäßig geringem Aufwand ausgeschöpft werden kann. Daneben können in dieser Phase die Produkteigenschaften noch am meisten positiv beeinflußt werden.
Um eine Kostenkontrolle in dieser frühen Phase zu ermöglichen, wurde in der japanischen Automobilindustrie als Weiterentwicklung der klassischen Wertanalyse das Target Costing eingeführt (nach neueren Studien setzen bereits etwa 85 % der Großunternehmen in Deutschland Target Costing ein). Dabei werden Zielkosten für das Produkt ermittelt, die dann auf die Produktfunktionen und schließlich auf die Produktkomponenten heruntergebrochen werden. Damit bestehen klare Zielvorgaben für die Kosten. Das Target Costing beschäftigt sich aber ausschließlich mit diesen Kosten und gibt dem Konstrukteur keine weitere Hilfestellung im Innovationsprozess.
Demgegenüber wurde die Wertanalyse in Deutschland weiterentwickelt als methodische Vorgehensweise die die gesamte Produktentwicklung begleitet. Das Kernstück ist dabei der Wertanalyse-Arbeitsplan nach DIN EN 12973 bzw. VDI 2801.
Als Schwachpunkte beider Methoden wird aber eine mangelhafte Orientierung an den Vorgaben der Kunden genannt. Daher werden auch einige Verfahren der Marktforschung behandelt, um diesen Schwachpunkt beider Verfahren auszugleichen.
Die Arbeit stellt zunächst alle angesprochenen Verfahren und Elemente dar und erstellt dann einen neuen Arbeitsplan, der den gesamten Innovationsprozess begleitet und sich gleichzeitig an Zielkosten und Kundenwünschen orientiert. Dabei soll ein Optimum zwischen den Produktkosten für den Hersteller und dem Nutzwert für den Kunden erreicht werden.
http://www.focusmag.com/pages/targetcosting.htm
Target Costing is a simple, straightforward process that can have significant impact on the health and profitability of many, if not most, businesses.  It doesn't require an army of specialists, large-scale software implementations, or complex management structures and procedures.  It's mostly logical, disciplined common sense that can be imbedded into a company's existing procedures and processes.
http://www.formfall.de/216.0.html
Quality Function Deployment (QFD) und Target Costing
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/34264.html
Target Costing - "marktorientiertes Zielkostenmanagement"
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/4964.html
Target Costing - Behandlung der Zielkostenfestlegung
http://www.kehl.at/target.htm
Target Costing: Die Preise haben die Kosten zu bestimmen
http://www.kepspeed.de/dossier/kalkulation-logistischer-dl/grundprinzipien-des-target-costing.html
Grundprinzipien des Target Costing
http://www.macscontrolling.com
Die macs Controlling-Suite unterstützt den Prozess der Zielkostenfindung.
Die Planung der Kostenstellenkosten kann in eigenen Wertesystemen vorgenommen werden. Veränderte Kostenstrukturen - z.B. aus geplanten Investitionsentscheidung- en - können damit frühzeitig abgebildet werden.
http://www.manalex.de/d/target-costing/target-costing.php
Target Costing oder Zielkostenrechnung ist das Konzept des marktorientierten Zielkostenmanagements, das in den frühen Phasen der Produktentwicklung einsetzt.
Es geht um die Kalkulation, die normalerweise Preisziele von den nötigen Kosten her ermittelt. Mit Target Costing sollen Produkte zu vom Kunden erlaubten Kosten entwickelt werden, die vom Kunden definierte Funktionsmerkmale erfüllen. Also muss dies im frühen Stadium beginnen. Im Vordergrund steht die Frage: Was darf ein Produkt kosten? Die Kostenplanung läuft ex ante Hand in Hand mit der Produktplanung und setzt auf dem von der Marktforschung ermittelten Preis bzw. auf einem Benchmarkpreis auf (Als-ob-Einkaufspreis).
http://www.mittelstandswiki.de/Zielkostenrechnung
Für die Preisgestaltung gibt es verschiedene Ansätze, die von der jeweiligen Markt- und Wettbewerbssituation abhängen, aber auch stark von den strategischen Zielen eines Unternehmens und seiner Finanzstärke.
http://www.mom.ch/htm/448/de/Artikelgruppe_Detailansicht.htm?artikelgruppe=250871&returnList=446
OnlineBlatt 01/2006: Target Costing - ein hochwirksames Instrument zur Produktivitätssteigerung
http://www.phoenix-witra.de/detail.cfm?ID=82
Kostenmanagement auf der Basis des Target Costing und des Product Life Cycle Costing
http://www.quality.de/lexikon/target_costing.htm
Unter Target Costing wird ein Controlling-System verstanden, das als "ergebnisorientiertes Zielkostenmanagement" beschrieben wird.
http://www.sfb692.tu-chemnitz.de/teilprojekte/c4/c4.php
Target Life Cycle Costing
http://www.tcw.de/tcw_V1/main.php?Action=DoPublics.showPage&menuId=235
Der Zielkostenmanagement-Prozess in der TCW-Projektarbeit ist eingebunden in die Erstellung eines Projektleitfadens und die Umsetzungsbegleitung der erarbeiteten Konzepte. Nach Erstellung des Projektleitfadens werden die drei Phasen Zielkostenfindung, Zielkostenspaltung sowie Zielkostenerreichung durchlaufen. Die Projektarbeit wird in jeder Phase durch spezifischen Methoden und Konzepte unterstützt.
http://www.teg.fraunhofer.de/presse/2006/kostenreduzierung
Die Stuttgarter Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe TEG hat das Instrument des Target Costing zu einem Integrierten Zielkostenmanagement (IZM) erweitert und verfeinert. Über die damit erreichten guten Ergebnisse freuen sich bereits Kunden aus der Medizintechnik, dem Maschinenbau und im Automotivsektor. IZM lässt sich auf sämtliche Produktentwicklungs- und -fertigungsbereiche adaptieren und verspricht hohe Einsparungen.
http://www.tfb57.rwth-aachen.de/de/default.html
Der Transferbereich 57 baut auf den Ergebnissen des Sonderforschungsbereiches 361 "Modelle und Methoden zur integrierten Produkt- und Prozessgestaltung" auf. Der Sonderforschungsbereich wurde von 1992 bis 2004 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert.
Zielsetzung des Transferbereiches ist die Umsetzung der entwickelten Modelle und Methoden in die industrielle Praxis. Der Transferbereich besteht aus zwei Transferprojekten:
1. Systemunabhängige Referenzprozesse
2. Entscheidungsunterstützendes Tool bei der Anwendung von Target Costing (ETAT)
http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl3/cd-demo/course/294/content.3505.1.1.html
Das nachfolgende Lehr-/Lern-Angebot soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich auf relativ einfache und anschauliche Art und Weise mit den Merkmalen und dem Ablauf des Target Costing (bzw. Marktorientierten Zielkostenmanagement) vertraut zu machen. Dazu dienen eine allgemeine Beschreibung, ein an das Vorbild einer realen Problemstellung angelehntes Fallbeispiel („Kratzenraumaschine“) sowie ein ausführlicher Übungsfall („Tablet PC“).
Das Lehr-/Lern-Angebot ist Teil eines umfassenderen Lehr-/Lern-Systems zur „Kostenorientierten Produktentwicklung“ mit den weiteren Modulen „Konstruktionsmethodik“, „Kostenrechnung“, „Kostenschätzung“ sowie „Wertanalyse“.
Und nun lassen Sie sich durch das folgende Video für die Auseinandersetzung mit dem Target Costing motivieren!
http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl3/c-koop.php
Das E-Learning-Modul "Target Costing" ist Teil des umfassenderen Lehr-/Lern-Systems „Kostenorientierte Produktentwicklung“ mit den weiteren Modulen „Konstruktionsmethodik“, „Kostenrechnung“, „Kostenschätzung“ sowie „Wertanalyse“.
http://www.unternehmerinfo.de/Lexikon/Z/Zielkostenrechnung.htm
In den siebziger Jahren in japanischen Unternehmen (insbesondere Toyota) entwickeltes Kostenrechnungssystem, welches auf der japanischen Denkweise einer kundenorientierten Preispolitik (Genka Kikako) beruht. Es sollen aufgrund einer Marktforschung zunächst Zielpreise ermittelt werden, die Kunden für einen bestimmten Nutzenaspekt eines neuen Produkts zu zahlen bereit sind. Mit Hilfe einer sogenannten Contrient-Analyse (Nutzwertanalyse) wird ein Gesamtnutzen für das Produkt definiert und dieser in Teilnutzen zerlegt (Zielkostenspaltung analog der Wertanalyse). In Abhängigkeit von den Teilnutzen (z. B. Schnelligkeit eines Autos, Fahrkomfort, Design) werden Teilbudgets für die einzelnen Entwicklungsproduktionsbereiche im Unternehmen vergeben. Legt beispielsweise ein Kunde viel Wert auf Design, so wird aus dem Zielpreis, der das Gesamtbudget der Produktentwicklung und Herstellung darstellt, ein großer Preisanteil für den Designzweig reserviert usw. Damit wird eine eindeutige Gewichtung der eingesetzten Produktionsfaktoren vorgenommen und anhand der Budgets die gesamte Produktentwicklung und Herstellung koordiniert.
http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/zielkostenrechnung/zielkostenrechnung.htm
Die Zielkostenrechnung, auch target costing, kehrt die traditionelle Fragestellung "Wie hoch muß der Verkaufspreis eines Produktes sein, der dessen Kosten deckt?" um und fragt "Wie hoch dürfen die Kosten eines Produktes bei gegebenem Marktpreis sein?" Ihr Ausgangspunkt ist also der am Markt erzielbare Preis. Die Summe aus Stückkosten und Stückgewinn darf nicht höher sein als der für wahrscheinlich erachtete Marktpreis. Der um den Stückgewinn verminderte Marktpreis ergibt die Zielkosten. Eine Produktionsaufnahme kommt nur dann in Frage, wenn die zu erwartenden tatsächlichen Stückkosten die Zielkosten nicht überschreiten. Liegen die erwarteten Stückkosten über den Zielkosten, ist zu prüfen, ob Möglichkeiten zur Kosteneinsparung bestehen. Hierzu können unter anderem die Verfahren der Wertanalyse dienen. Auch kann die Zielkostenrechnung als spezielle Form der Wertanalyse aufgefaßt werden.
http://www.ziel-kosten.de
Zielkosten-Management